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Zugstrecken

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Hauptstrecken und Reisedauer

Wo darf das Fahrrad mit?

Reisezüge für Autos gibt es auch

Die Eurocityverbindungen wegen wechselnder Fahrpläne bei der Bahn erfragen. Wichtigste Linien im internationalen Zugverkehr nach Italien von West nach Ost:

- Köln/Frankfurt – Freiburg – Basel – Bern/Luzern – Mailand – Genua

- (Würzburg) – Stuttgart – Zürich – Mailand – Genua – (Pisa)

- (Nürnberg) – München – Innsbruck – Verona – Bologna – Florenz

- (Linz) – (Salzburg) – Innsbruck – Verona – Bologna – Florenz

- Wien – Klagenfurt – Venedig – Bologna – Florenz

- Wien – Klagenfurt – Venedig – Verona – Mailand – Turin/Genua

Ab Genua, Pisa oder Florenz geht´s dann über Rom und Neapel weiter in Richtung Palermo, wobei, von Köln aus betrachtet, Pisa etwa auf der Hälfte der Strecke liegt. Kein Tagesausflug also! Bahnreisenden mit »Schwellenangst« sei daher die Fähre Neapel – Palermo als Abkürzung empfohlen.

Als grober Anhaltspunkt die ungefähre Reisedauer auf den genannten Strecken zu den italienischen Knotenbahnhöfen und weiter nach Palermo:

- Berlin – Mailand: 13,5 Std.; Köln – Mailand: 10,5 Std.; Frankfurt – Mailand: 9,0 Std.; Basel – Mailand: 5,5 Std.; Bern – Mailand: 4 Std.; Luzern – Mailand: 4 Std.; Stuttgart – Mailand: 8 Std.; Zürich – Mailand: 4,5 Std.

- München – Verona: 8 Std.; Innsbruck – Verona: 4 Std.

- München – Venedig (Brenner): 9 Std.; Wien – Venedig: 8 Std.; Klagenfurt – Venedig: 4 Std.

  • IC Bolgona – Palermo (direkt, umsteigen in Rom oder durchgehender Schlaf- bzw. Liegewagen): 15 Std.; – IC Florenz – Palermo (umsteigen in Rom oder durchgehender Schlaf- bzw. Liegewagen): 14-15 Std.; IC Genua – Palermo (umsteigen in Rom oder durchgehender Schlaf- bzw. Liegewagen): 16-18 Std.; Mailand – Palermo (direkt, umsteigen in Rom oder durchgehender Schlaf- bzw. Liegewagen): 16-20 Std.; IC Neapel – Palermo (durchgehende Züge): 9 Std.; IC Rom – Palermo (durchgehende Züge): 11 Std.

    Fahrradmitnahme in internationalen Zügen

    Funktioniert nur in ausgewählten Fernzügen und dann auch nicht immer ganzjährig. Einzelheiten zu Fahrplänen und Tarifen bei der DB, der ÖBB und der SBB. Grundsätzlich bietet sich die Anreise durch die Schweiz an, da dort die Fahrradmitnahme in fast allen Zügen erlaubt ist, zumindest bis zur Alpensüdseite (Chiasso, Bellinzona).

    Autoreisezüge

    Wer seinen fahrbaren Untersatz auf den Autoreisezug (oder »DBAutoZug« auf Neudeutsch) von Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München oder Neu-Isenburg/Frankfurt über den Brenner nach Bozen oder weiter nach Verona, Bologna, Alessandria, Livorno bzw. Rimini packen möchte, wende sich an den nächsten DB-Schalter, die DER-Reisebüros oder an das CIT-Reisebüro in Köln (Anschriften und Telefonnummern im Kapitel »Nützliche Anschriften in Deutschland«). Fahrer und Anhang reisen wahlweise im Liege- oder Schlafwagen. Von Mai bis Oktober werden mehr Relationen als im Winter angeboten. Besonders günstige Tarife in der Vor- und Nachsaison!