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Kurioses in Silves

Was man gesehen haben muß

  • Die Kathedrale: Öffnungszeiten: 8.30 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr. Diese, im 13. Jh. errichtete, Kathedrale besticht durch ihre gelungene Mischung von weißen Mauern mit rotem Sandstein. Das Hauptportal und das Schiff sind im schlichten, aber eleganten gotischen Stil gehalten. Im Kircheninnern finden sich ansonsten zahlreiche Sarkophage und großartige, wappengeschmückte Grabplatten. Die Linien des hochgotischen Chores führen schwungvoll nach oben. Beachtenswert das dekorative, manuelinische Fenster gegenüber der Kathedrale.
  • Das Castelo: Eintritt kostenlos, hervorragend wiederhergestellt. Das Innere der Burganlage beherbergt heute einen gepflegten Garten. Im höchstgelegenen Teil der Burg stößt man auf zwei, noch von den Arabern im zehnten Jahrhundert angelegte Zisternen, die ehedem die Stadt mit Wasser versorgten. Die roten Burgmauern erblickt man schon von weitem. Vom Rundweg, wie zu erwarten, ein malerischer Ausblick.
  • In diesen Mauern findet jedes Jahr, vom 14. bis 23. Juli, ein Bierfest statt, bei dem brasilianische Gruppen und Fado-Sänger auftreten, und das Bier in Strömen fließt. Eine Bombenstimmung ist gewiß.

  • Praça do município: am Ende der Rua 25 Abril trifft man auf dieses beeindruckende Stadttor. Die schmalen Gassen mit den niedrigen, bunten Häusern laden zu einem kleinen Bummel ein. Hie und da stößt man noch auf Überreste der ehemaligen Stadtmauer.
  • In der Umgebung im Nordosten befindet sich der Stausee von Arade, ein angenehm ruhiges Fleckchen Portugal.