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Guadeloupe und Martinique
Teilen karibisches Meer vom atlantischen Ozean
Zwischen Nord- und Südamerika
Geradezu zwergenhaft sind der beiden Inselchen, doch das verschafft ihnen einen fast einzigartig exklusiven Charakter.
Zwischen den Riesen USA und Südamerika sind sie auf der Karte fast nicht zu erkennen und neben den Temperamentsbolzen Kuba, Haiti und Venezuela verschwinden sie nahezu. Doch die Besonderheit dieser Landstriche ist unverkennbar. Auch für Immobilienmarkler, die hier großen Zulauf genießen.
Hier ist das typisch karibische Flair, das dank Vulkanausbrüchen vor Fruchtbarkeit nur so strotzt, allgegenwärtig. Im Laufe der Jahrhunderte siedelten sich meist durch Sklaverei eine Menge verschiedener Kulturen an, was alles noch bunter macht.
Nach all dem Greul in den Kolonien sind die heutigen Dom-Toms, die Inseln der kleinen Antillen, Sinnbild und Aushängeschild der Karibik. Der Tourismus hat sie längst entdeckt, doch das hat ihnen nur bekommen. Eine gute Infrastuktur und die zuvorkommenden Gastgeber machen den Aufenthalt dort zu etwas ganz besonderem. Und wenn einen mal sie Sehnsucht nach ein bißchen Einsamkeit oder doch Zügellosigkeit übermannt, sind genügend traumhafte Strände in schwarz, grau und weiß, felsig oder mit Puderzuckersand vorhanden, die keine Wünsche offen lassen.
Ebenso abwechlungsreich ist die Landschaft des Landesinneren, die entweder grasig-romantisch, rauh-gebirgig oder tropisch ist.
Ein Geheimtipp war die Karibik noch nie, aber Martinique und Guadeloupe sind es bis heute.
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