Chinesische Eltern, die beim Erdbeben am 12. Mai viele ihrer Kinder verloren, vermuten einen Skandal: Häufig stürzten Schulen zusammen, obwohl die Gebäude der Nachbarschaft unversehrt blieben. Einheimische gehen von Pfusch am Bau aus, weshalb sie von der Regierung eine Untersuchung verlangen.
Übrigens ereignete sich auch in Island vor kurze ein Erdbeben. Am letzten Donnerstag im Mai erschütterte es die Hauptstadt Reykjavik und das nahe Städtchen Selfoss. In letzterem Ort klagt man über zerstörte Häuser, Straßen und Brücken.
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